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Beschreibung der Strecke:
Erwin Stalder, Feburar 2018

Wir lassen uns auf 1‘200 m schleppen und suchen Aufwinde in der Umgebung (Erlosen, Vogelsang, Stirenberg). Beachte die verschiedenen Höhenbegrenzung unterhalb der TMA Zürich.

Nach dem Start über Platz Richtung Norden, Stierenberg, Suhr, westlich Aarau, Geissfluh im Jura. Den Wendeort Barmelweid nehmen wir rechterhand nach dem Tanken der Höhe am Jura.

Nun der Jura Krete entlang Richtung Westen, Hauenstein, Homberg, Belchen. Am Jura entlang die Bildung der Wolken beobachten, vielfach ist die zweite Krete aktiver als die südliche erste Krete. Auch stets die Windrichtung kontrollieren.

Ab der ersten Krete ist ein Ausweichen nach Süden möglich. Entlang des Jura „en Vaches“ , oder auf Flugplätze Grenchen, Langenthal, Bern. Beim Fliegen über der 2ten Krete bieten sich Landeplätze in Balsthal oder Welschenrohr an, weiter westlich ebenfalls Flugplatz Courtelary.

Beim Chasseral Höhe tanken, St Imier umrunden und zurück zum Chasseral.

Der Rückflug kann wieder zurück entlang dem Jura bis zum Weissenstein und dann, wenn die Abflughöhe 2‘800 erreicht werden kann direkt zum Endanflug abbiegen.

Beim direkten Rückflug über das Mittelland unbedingt die TMA Bern und CTR Grenchen beachten.  

Die Route führt unter der TMA nach Oberwil bei Büren (Bucheggberg) wo erstmal wieder auf 1‘700 gestiegen werden darf. Bei Anfrage in Bern wird vielfach auch eine komfortablere Höhe bewilligt. Mit Kurs über Herzogenbuchsee, Nebikon bis Dagmersellen, dann Richtung Beromünster kann bei guter Thermik problemlos gemacht werden. Die Endanflughöhe soll vor oder bei Nebikon erarbeitet werden.

Beim Fliegen im Mittelland ist die Operationshöhe tiefer als am Jura, was erstmals etwas Überwindung braucht. Setzten wir uns die Obergrenze auf 1‘800 müM und die Untergrenze auf 1‘200 müM bleiben wir ca 20 Km Strecken zum Gleiten.

 

Categories: 200 km

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